Regression

Modellwahl nach Zielvariable, Schätzung, Diagnostik und Güte.

Die Wahl des Modells hängt an der Zielvariable, nicht an den Prädiktoren. Ist sie metrisch, steht die lineare Regression am Anfang, mit einem Prädiktor als einfache und mit mehreren als multiple Regression. Ist sie binär, ist die logistische Regression zuständig, und die Beurteilung verschiebt sich von erklärter Streuung auf Klassifikationsgüte. Ist sie eine Zeit bis zu einem Ereignis mit zensierten Fällen, gehört der Fall in die Überlebenszeitanalyse.

Jedes Modell wird erst geschätzt, dann diagnostiziert und erst danach interpretiert. Ein Modell mit verletzten Annahmen liefert Zahlen, die man nicht verwenden darf, und es liefert sie ohne Warnung.

Einfache lineare Regression

Ein Prädiktor, Steigung und Achsenabschnitt, Bestimmtheitsmass und Residuen.

Multiple lineare Regression

Mehrere Prädiktoren, adjustiertes R², Multikollinearität und wie man den Output liest.

Logistische Regression

Binäre Zielgrösse modellieren, Odds Ratios und Wahrscheinlichkeiten lesen.

Regressionsdiagnostik

Residuen, Hebelwerte, Ausreisser, VIF und was man bei Verletzungen tut.

Modellauswahl

F-Test, AIC, BIC und Kreuzvalidierung, und warum schrittweise Auswahl täuscht.

Klassifikationsgüte

Konfusionsmatrix, Sensitivität, ROC und AUC richtig lesen.

Gemischte Modelle

Regression mit Gruppenstruktur: zufällige Achsenabschnitte und Steigungen, ICC und warum OLS dort zu sicher ist.

Keine Treffer

Die übergreifenden Fragen zur Statistik prüfen die Abgrenzung zwischen den Modellklassen.